Geschichte

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Historie

1891 Neurologe Dr. Norbert v. Kaan erwirbt die Villa Martinsbrunn (ehemalige Pension Maurer) in Gratsch und gestaltet diese zur Kuranstalt Martinsbrunn um, um „Erholungsbedürftigen und Kranken günstige Lebensbedingungen für die Genesung und einen angenehmen Aufenthalt zu bieten“
1897 Den Kreuzschwestern in Hall in Tirol wird die Führung des ganzen Sanatoriums übergeben
1898 Eröffnung der Erweiterung vom Sanatorium
1917 Nach Jahren des Gästemangels aufgrund des 1. Weltkrieges und die Einberufung von Dr. v. Kaan, wird das Sanatorium geschlossen
1920 Martinsbrunn wird wiedereröffnet
1934 Dr. v. Kaan übergibt die Betriebsführung des Sanatoriums Martinsbrunn an die Barmherzigen Schwestern
1941 Das Sanatorium geht in den Besitz des Provinzhauses der Ordensschwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Bozen über
1943 Martinsbrunn wird als Ausweichstation für das Krankenhaus Meran erklärt. Aus dem Sanatorium wird eine Belegklinik für Allgemein Medizin mit chirurgischen und medizinischen Fächern
1983 Schließung der chirurgischen Abteilung
2002 Eröffnung der Rehabilitationsabteilung
2003 Eröffnung der Palliativstation
2015 Beginn Erweiterung und Restaurierung der Privatklinik
2017 Übergabe Martinsbrunns von den Barmherzigen Schwestern an die Stiftung St. Elisabeth

Die Führung der ehemaligen Privatklink Martinsbrunn ist mit Jänner 2017 von den Barmherzigen Schwestern an die Stiftung St. Elisabeth übergegangen. Der Fortbestand dieser traditionsreichen Südtiroler Institution im Sinne der Werte und der Grundausrichtung der Ordensgemeinschaft ist somit gesichert.