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09.06 2014 - 4. Internationale Fortbildungswoche behandelt Grenzthemen


Bereits zum vierten Mal lud die Privatklinik Martinsbrunn zum internationalen Austausch in der Himmelfahrtswoche ein. Fast 250 Teilnehmer kamen, um berufsgruppenübergreifend Themenbereiche aus dem palliativen und hospizlichen Alltag zu diskutieren. Die Fortbildungswoche „Palliativ ohne Grenzen“ zieht immer mehr Interessierte nach Meran. Martinsbrunn veranstaltet die Weiterbildungswoche in einer Kooperation mit dem Palliativzentrum des Herz-Jesu-Krankenhauses in Dernbach und der Katharina Kasper Akademie. Die wissenschaftliche Leitung hatten die Martinsbrunner Sanitätsdirektorin Dr. Andrea Gabis und der Ärztliche Direktor Dr. Christoph Lerchen aus Dernbach. International renommierte Referenten trugen zu Schwerpunktthemen vor, in denen es gilt, sich zu positionieren. In diesem Jahr waren es die Menschenwürde, die Selbstbestimmung am Lebensende, die Sterbehilfe im europäischen Kontext und die Wege aus der Trauer.

 

Dem Symposium war in der ersten Wochenhälfte - wie auch in den vergangenen Jahren - ein Self-Care Workshop mit dem Titel: „Entlang der Wasser...“ vorgeschaltet. Gerade in Berufsgruppen, die permanent mit Tod und Leid konfrontiert sind und die den Beteiligten ein hohes Maß an emotionaler Beteiligung abverlangen, stellen sich nicht selten Fragen wie: „Wie gelingt es mir, im grünen Bereich zu bleiben und wo sind die Quellen, aus denen ich schöpfen kann?“. Fast 60 Teilnehmer waren „Entlang der Wasser“ unterwegs in Südtirol.

Palliativ_Ohne_Grenzen_2014___Flyer.pdf
Infoblatt_Self-Care_Workshop.pdf
Infoblatt_4._int._Woche.pdf


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