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22.09 2015 - 5. Internationale Woche „Palliativ ohne Grenzen“ eröffnet


Meran. Bereits zum fünften Mal lud die Privatklinik Martinsbrunn mit ihrem Förderverein Palliative Care in Kooperation mit der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper in Dernbach (D) und der Caritas Südtirol zur 5. Internationalen Fortbildungswoche „Palliativ ohne Grenzen“ ein. Fast 250 Teilnehmer fanden wieder den Weg nach Meran, um berufsgruppenübergreifend Themenbereiche aus dem palliativen und hospizlichen Alltag zu diskutieren.

Die Fortbildungswoche wurde am Abend des 10.09.2015 im Meraner Stadttheater mit einem Festakt und einem Grußwort der Landesrätin für Gesundheit und Soziales, Frau Dr. Martha Stocker feierlich eröffnet. Renommierte Referenten aus vier Ländern behandeln in den Meraner Tagen Grenzthemen der Palliativmedizin und Hospizarbeit, in diesem Jahr erstmals mit Simultanübersetzung. Als Schwerpunktthema des diesjährigen Kongresses wurde Hoffnung am Lebensende gewählt, Festredner im Stadttheater war der international bekannte Palliativmediziner Professor Dr. Stein Husebø aus Norwegen, der mit seinem emotionalen Vortrag: „Hoffnung in Grenzsituationen – Gespräche über Leben und Tod“ einen tiefgreifenden Eröffnungsimpuls setzte. Mit bewegender Musik von Richard J.Sigmund und vertonten Texten aus der Martinsbrunner Palliativstation wurde der Eröffnungsabend feierlich umrahmt. „Mit allen Sinnen im Dienst am Menschen“ dieser feinfühlige Handlungsgrundsatz für Begleitende von Schwerstkranken und Sterbenden wurde im Stadttheater für alle Anwesenden spürbar. Durch den Abend führten die Sanitatsdirektorin der Privatklinik Martinsbrunn, Dr.Andrea Gabis und der Ärztliche Direktor des Herz-Jesu Krankenhauses in Dernbach (D) Dr. Christoph Lerchen, die beide auch die inhaltliche und wissenschaftliche Leitung der Kongresswoche innehaben.

 



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